2005/03 Archives

März 31, 2005 6:35

FF Extensions

Ich denke, es ist wieder einmal an der Zeit, einige wichtige und andere nicht unbedingt lebensnotwendige Extensions für unser aller Lieblings-Browser Firefox vorzustellen:
  1. Die hübschen Icons in den Menüs stammen von cute menus. Ob sich dadurch nun besser oder schneller durch die Menüs browsen läßt, sei dahin gestellt. Ich halte es aber für eine nette Garnierung.
  2. Sage, Nachfolger des RSS-Reader-Panels für die Sidebar. Auf Sage läßt sich ein riesiges Buffet köstlicher Feeds, von Blogs bis News zu was-auch-immer, auftischen. Wenn man einmal den Überblick verliert, ist es durch die Suchfunktion möglich, auch die verschollenen Rezepte wieder auszugraben.
  3. I must not fear!. Wenn wieder einmal alles verloren scheint, es schwere Ausnahmefehler hagelt und durch verdorbene Kost sich massig Viren, Würmer und anderes Krabbeltier in den Gedärmen des Heimcomputers tummeln, ist dies die Medizin, die wenigstens dem Benutzer wieder zu einem klaren Kopf verhilft, sozusagen der Absacker nach einer anstrengenden Fressorgie.
  4. MediaPlayerConnectivity ist Gabel und Lätzchen zugleich, welche dem kleinen Kind dabei helfen, daß die vielen verknoteten Ströme, in diesem Fall nicht Pasta und Sauce, sondern Audio- und Video-Streams, auch die richtige Öffnung, sprich Player, finden und auch nichts daneben kleckert.
  5. EggOn ist eine digitale Eieruhr, die verhindern kann, daß der Surfer, der sich schon am Morgen in virtuelle Welten verliert, auf die kleine Stärkung zum Frühstück verzichten muß, weil sein Ei solage auf dem Herd kochen mußte, daß schließlich doch noch etwas daraus schlüpfte.
  6. Mit FoxyTunes, dem Frontend für alle gängigen Audio-Player, kann man ganz nebenbei beim browsen, lässig aus der Hüfte, einen kapitalen Hirsch schießen. Mag er sich auch im größten Dickicht der heimischen MP3-Sammlung verstecken - zum Mittag ist garantiert ein fetter Braten auf dem Tisch.
  7. Damit nach einem opulenten Mahl von anderer Leute Tischen nicht ganz plötzlich eine ganz lange Rechnung zu begleichen ist, klärt mozcc schon vorher auf, was geht und was nicht (bei CC lizensierten Inhalten).
Firefox
Extensions 1 Firefox
Extensions 2 Firefox
Extensions 3
Alle Zutaten und Rezepte sind bei update.mozilla.org zu haben. Also:
Viel Spaß beim Kochen und guten Appetit!

Author: nille | Permalink | Categories: net

März 24, 2005 6:26

nilles arcade hits

"Man erfährt mehr während 10 Minuten des Spielens als durch 1 Stunde des Redens von einem Menschen", das sagte (sinngemäß) schon ein griechischer Philosoph in der Antike. Wer genau, habe ich leider vergessen.
Dieses Blog ist zwar nicht monothematisch auf Videospiele ausgerichtet, aber dennoch sind sie ein großer Bestandteil. Schließlich vergeht auch kaum ein Tag, an dem ich nicht wenigstens einmal kurz zu Maus und Tastatur greife und etwas gamble, was sich auch in der Auswahl der Spiele wiederspiegelt, die ich bisher hier vorgestellt habe. Diese ernsthaft zu spielen, setzt in den meisten Fällen viel Zeit, aktuelle Hardware und Vertrautheit mit dem Genre vorraus. Ich denke, das ist auch der Grund warum Nicht-SpielerInnen oder Casual-Gamer oftmals so negativ zu Spielen dieser Art oder Videospielen generell eingestellt sind.
Dabei weiß ich aus Erfahrung, daß für fast jeden Menschen das passende Spiel gibt, man muß es nur finden. Ich erinnere mich an zwei Leute, die gut befreundet und im Allgemeinen recht friedliebend waren, und sich auf ein Mal wildeste Shooter-Duelle geliefert haben, wobei sie sich gegenseitig haarsträubende Schimpfwörter an den Kopf warfen. Ich mußte einen ganzen Nachmittag dem Platz vor meinem Notebook abgeben und mich allein beschäftigen, weil eine Freundin, die ich besuchte, ohne, daß es vorher einer hätte ahnen können, plötzlich nur noch auf der Jagd nach dem nächsten Highscore war. Das waren zwar die extremeren Beispiele, die ich kenne, sie zeigen aber doch, daß eigentlich gestandene Nicht-Spieler plötzlich eine Menge Spaß an Viedeogames hatten. Natürlich gibt es auch immer die Leute, die sich aus Angst, dumm da zu stehen, wenn sie es nicht gleich hinbekommen, oder gar Gefallen am Spielen zu finden und nicht mehr davon los zu kommen, hinter Technikfeindlichkeit verstecken.
Ich habe jedenfalls eine kleine Compilation von 5 Games (seiklus, tt, icy tower, enigma und dr. horst - Ich will sie garnicht groß analysieren oder beschreiben; Aber ich habe sie ausgiebig gespielt und für gut befunden) zusammengestellt:
N I L L E S  A R C A D E  H I T S  V O L.  1
Es handelt sich zwar nicht nur um Arcade-Titel, aber alle Spiele haben einen intuitiven Einstieg, müssen nicht großartig installiert werden, sollten auch auf älteren PCs problemlos laufen und sind volkommen umsonst und legal zu haben.
Ich hoffe, auch in Zukunft in unregelmäßigen Abständen, Menschen, denen das Medium fremd ist oder die Anwechslung von der Einheits-Shooter-Kost suchen oder wem auch immer, so ein wenig Kurzweil vermitteln zu können.
Also: Download, entpacken, Münze einwerfen und Spaß haben!

Author: nille | Permalink | Categories: games

März 17, 2005 2:07

SimGolf

Heute möchte ich ein Spiel präsentieren, welches mir außerordentlich am Herzen liegt. SimGolf.
Verantwortlich für dieses Werk zeichnet einer der wenigen außerhalb der eingeschworenen Gemeinde der Freunde der interaktiven Unterhaltung bekannten Designer: Sid Meier. Entgegen vieler anderer Titel, die Meier kreiert hat, so habe ich es jedenfalls wahrgenommen, erzeugte SimGolf ein eher kleines Echo in den Medien. Vielleicht hängt das damit zusammen, daß es sich um eines dieser kleinen aber feinen Spiele handelt, die von den Kritikern zwar hoch gelobt werden, die dann aber trotzdem niemand kauft. Zugegeben zeichnet es sich auch nicht gerade durch spektakuläre Effekte und 3D-Grafik-Feuerwerk aus. Es ist eines der Spiele, bei denen die zweidimensionale isometrische Draufsicht sehr gut zum Gameplay paßt, deren Charme womöglich verloren ginge, wenn sie in die dritte Dimension erweitert werden würden, wie zum Beispiel auch Locomotion. SimGolf Screenshot1 Auf der einen Seite ist SimGolf ein sehr typisches Sim-Spiel: Es gilt mit hilfe eines leeren Grundstücks und einem begrenzten Startkapital einen gut gehenden Golf Club aufzubauen. Dabei gestaltet man Loch für Loch, entwickelt seinen kleinen Dorf-Club zu einem Weltklasse-Kurs, was natürlich mehr und mehr Moneten in die Kasse spült. Der Gewinn sollte in bessere Infrastruktur investiert werden, denn neben anspruchsvollen Löchern, die die Spieler fordern, aber nicht überfordern sollten, was man durch unterschiedliche Rasentypen, Hindernisse, Pflanzen und ein Geländetool erreichen kann, wünschen die zahlenden Gäste, sich, ähnlich wie bei Titeln wie RollerCoasterTycoon, während eines anstrengenden Spieles auf einer gemütlichen Bank ausruhen und die Landschaft betrachten zu können. Auch ausreichend vorhandene Möglichkeiten, sich verpflegen zu können, nicht zu lange Wege und Wartezeiten und den Luxus, das kleine bischen mehr, manifestiert in elektrischen Golfkarren, Tennis-Court, Driving Range, Pool, Sehenswürdigkeiten und First-Class Hotel schätzt der gut betuchte Möchtegern-Pro und läßt entsprechend viel Kohle springen. Es ist darüber hinaus möglich, Grundstücke auf seinem Gelände auszuweisen, die dann je nach Ruf der Anlage und Standort von Prominenten bezogen werden, ganz wie im wahren Leben; Das bringt zusätzlich Einnahmen und steigert das Wohlbefinden der Spieler. SimGolf Screenshot2 Um es kurz zu sagen: Es geht darum, die Gäste so zufrieden wie möglich zu machen. Je glücklicher sie sind und je mehr Bekanntheit, Ruhm und Spaß der Kurs gewinnt, desto mehr Geld kommt in die Kasse. Dies ist aber nicht nur durch die Spielelemente des Genres Wirtschaftssimulation/Aufbaustrategie möglich - Hier kommen auch die obligatorischen Statistiken zum Tragen, nützlich, um etwas Übersicht und Kontrolle zu gewinnen und optimieren zu können, gerade, wenn man die gewinnbringenden Turniere austragen möchte. Auch ist die Auswahl und günstige Platzierung von Personal, also Gärtner, Refresher, Celebrities und Rangern ist hilfreich. Ein weiteres Element auf der wirtschaftlichen Seite sind I. M. Picky, der Country-comissioner und Ivana Richman, die nach einer erfreulichen Runde die Möglichkeit, mehr Land oder Sehenswürdigkeiten, die einen Einfluß auf die Gäste (z. B. mehr Spaß oder Skill) haben, zu kaufen. SimGolf
Screenshot3 Das zweite Standbein des Spiels sind (die heute so gern beschworenen) Rollenspielelemente. Klingt komisch, ist es aber nicht. Die Gäste sind richtige Individuen, die nicht nur unterschiedliche Fähigkeiten in Bezug zum Golfspiel, sondern auch unterschiedliche Attribute wie Alter, Geschlecht, persönliche Bindung, Beruf und charakterliche Eigenschaften. Als guter Manager muß man also auch dafür Sorge tragen, daß die richtigen Paarungen beim Spielen zusammenkommen, sonst gibt es Krach. Andererseits können auch Liebschaften aus der richtigen Paarung entstehen - löblich - auch unter Gleichgeschlechtlichen.
Den größten Spaß am Spiel aber hat für mich die Möglichkeit, einen eigenen Golfspieler steuern zu können, ausgemacht. Dem kann man, zusätzlich zu Name, Aussehen und Kleidung, die oben genannten Attribute und Fähigkeiten zuweisen und mit ihm eine Profi-Karriere (wenn auch nur auf dem eigenen Kurs) durchleben kann. Es gibt die Möglichkeit, Übungsspiele, Einzelpartien und Turniere zu bestreiten und durch gute Schläge oder die Lösung der Aufgaben, die einem während des Spiels gestellt werden (z. B. Turnier-Gewinn, Kursgestaltung etc.), seine spielerischen Fähigkeiten zu verbessern. Ich denke, SimGolf gibt den Mirkokosmos eines Gofplatzes auf einzigartig witzige Art und Weise wieder. Zur tollen Atmosphäre tragen besonders die kruden Spüche und Geschichten der NPCs und kleine Absurditäten des Lebens der Reichen und Schönen bei. Dieser unkonventionelle Underdog macht richtig Laune und sollte unbedingt auf der einen oder anderen Platte wieder einmal rotieren.
Zu bekommen für alle kriminell veranlagten, raubenden Kopierer ist es bei HOTU.

Author: nille | Permalink | Categories: games

März 16, 2005 7:58

Gruenwald

Auf die Gefahr hin, mich sehr sehr sehr sehr Unbeliebt zu machen, stelle ich hier und jetzt folgende Behauptung auf: Grünwald ist der bessere Schmidt, also der Harry, der Dreckige!
"Redet einfach nur saudumm daher, das aber gscheit! Er ist derb und dabei unerhört präzise. Günter Grünwald!"
Recht hat sie, die Website der "Grünwald Freitagscomedy", quasi das Pendant zur Schmidt-Show oder TV Total, zu sehen regelmäßig freitags um 22:30 im br. Grünwald besticht meiner Meinung nach dadurch, daß er die Dinge wirklich schnell und nüchtern, worin oft auch der Witz liegt, auf den Punkt bringt und ohne großartig abzuschweifen durch die Themen seiner Sendung führt. Ich finde, die Schmidt-Show driftet viel zu oft von ihrer Absicht, durch Comedy zu unterhalten, ab in entweder Nonsense oder Langeweile und Banalität, was durchaus dem Moderator und seinem Drang zu performen geschuldet ist.
Bei Grünwald gibt es auch dann und wann interessante Gäste und witzige Aktionen. Die sind meist nicht sehr spektakulär, dafür aber immer wissenswert und interessant, sie dienen aber nie dem Selbstzweck, wie bei Raab, der, hätte er keine Gäste, Wok-Rennen etc., wohl immer noch seine gesamte Kreativität aus einem Keyboard beziehen müßte.
Grünwald wirkt irgendwie unbestechlich und ehrlicher als beide vorher genannten Kontrahenten. Was mir besonders positiv aufgefallen ist, ist die Tatsache, daß Grünwald seltener Witze über Benachteiligte und Randgruppen macht. Außer über die saudummen Nazi-Schweine, aber das ist auch gut so. Politisch korrekt besteht übrigens die Möglichkeit, gegen einen frankierten Rückumschlag den lustigen Anti-Nazi-Button zu bekommen. Adresse hier. Also, um meinen Kopf noch einmal aus der Schlinge zu ziehen, ob Grünwald nun wirklich der beste Entertainer im deutschen Fernsehen ist, vermag ich nicht zu sagen (vielleicht ist es der Hauch des Exotischen, der der Sprache innewohnt ;), aber eines vermag ich doch zu sagen: Die sendung hat mehr Aufmerksamkeit verdient, als ihr jetzt zukommt.

Author: nille | Permalink | Categories: tv

März 14, 2005 6:17

Day off the Dead

Ein toter Kerl, ein totes Mädchen und ein, naja, der tote Elvis - Das sind die Protagonisten des Animationsfilms "Day off the Dead".
Die Geschichte ist schnell erzählt.. Ein junger Herr kommt nach seinem Tod als Skelett in der Unterwelt an, worüber er garnicht so glücklich zu sein scheint. Jedenfalls solange nicht, bis er eine skelettierte junge Dame trifft, in die er sich wohl etwas verknallt. Bis auf den Beginn ihres ersten Dates erfährt man leider nicht, es handelt sich nun einmal auch nur um einen Kurzfilm. Und, wie schon erwähnt, hat der King auch noch ein paar Gastauftritte, womit wohl endgültig geklärt wäre, ob er noch lebt..
Diese kleine Seifenoper hat jedenfalls eine Menge Witz und Charme und ist wuderschön anzuschauen, jedenfalls wenn man das Setting und die Atmosphäre eines - ja, schon wieder! - Grim Fandango mag.
Ich empfehle: Ansehen unter dayoffthedead.com!

Author: nille | Permalink | Categories: net

März 08, 2005 7:15

Sparabo

"Sende ‘SCHEISSE‘ an die fünfmaldiedrei!"
"Hol dir Sweety, das Küken auf dein Handy!" Ob Abo oder nicht, wenn, wie ich gehört habe, es richtig ist, daß eindeutige Aufforderungen an Jugendliche in der Werbung durch den Werberat verboten ist und deswegen auch schon die eine oder andere Beschwerde gegen einschlägig bekannte Mitglieder der Klingelton-Mafia vorliegen, habe ich wieder ein klitzekleines bischen mehr Hoffnung, daß dieser verdammte Spuk bald sein Ende finden wird! War sonst noch was? Ach ja: Ich freue mich immer, wenn ich irgendwo eine herlich mißglückte Alliteration sehe, wie früher mit Hannes bei den RTL2-"Reportagen"..
So auch heute bei Phoenix: Pädagogik zwischen Puppen und Pumpgun ;)

Author: nille | Permalink | Categories: kommentar

März 07, 2005 8:40

autres directions in music

Ich habe schon vor längerer Zeit versprochen, hier ein paar Alternativen zu dem Mist, den uns die Musikindustrie täglich für Unsummen unseres hart verdienten Geldes andrehen will, vorzustellen. Dies hole ich heute nach.
Auf meinem Notebook befinden sich schon 250 Titel, ca. 1,5 GB, die von vielen ambitionierten Künstlern vollkommen kostenlos, unter den CC lizensiert, ins Netz gestellt wurden und für alle Menschen frei zugänglich sind. Diese 250 Titel sind nur ein Bruchteil dessen, was insgesamt noch darauf wartet, entdeckt zu werden. Das möchte ich noch einmal audrücklich betonen: Ich lege jedem Nahe, doch einmal zu stöbern, beispielsweise bei Phlow, dem Netlabel-Catalogue oder archive.org. Es gibt wirklich viel zu entdecken, hauptsächlich Elektronisches, Ambient u. ä., aber auch Jazz, Klassik und andere Stile, vieles ist sehr experimentell und gewöhnungsbedürftig, aber ich bin mir sicher, daß jeder, der danach sucht, für sich den einen oder anderen Schatz heben wird. Ich denke, den größten Gefallen tut man den vielen Künstlern, die ihre Freizeit für die Musik hergeben, indem man den Downloadmanager anwirft und sich den Krams anhören tut. Also, tut das, jetzt!
Aber ich will etwas konkreter werden und an einen Beispiel verdeutlichen, warum mir diese Spielart der Musik so wichtig erscheint: "The Noise & The City". 30 Tracks, 30 Städte, in 2 Stunden, 9 Minuten und 16 Sekunden um die Welt. Das NetLabel autres directions in music hat 30 Künstler aus 30 verschiedenen Städten rund um den Globus dazu eingeladen, die Geräusche der Umgebung, in der sie leben, aufzunehmen, zu verfremden und daraus Musik zu komponieren. Das Ergebnis ist meiner Meinung nach sehr gelungen, wenn man sich durch die Stücke hört, beginnt man fast automatisch zu träumen, die Geräusche einzuordnen und sich das Leben in der jeweiligen Stadt vorzustellen. Gut, es ist keine Musik, die man sich den ganzen Tag anhört und stellenweise auch sehr experimentell, aber ich finde sowohl die Idee als auch die Ausführung sehr erfrischend.
Ich bin den Menschen, die sich für solche Projekte ehrenamtlich einsetzen jedenfalls sehr dankbar, da kommerzielle Labels so etwas wohl nie und nimmer auf den Markt bringen würden. Das ganze Gerät ist für 250 MB inklusive CD-Label, Box, Cover, Texten und Fotos bei autres directions in music zu haben.
Wer dann noch nicht genug hat, sollte bei legaltorrents.com vorbeischauen und einen Blick auf das komplette 8bitpeoples-Archiv werfen, da drin findet man unter anderem den Depeche Mode-Megamix und die coolen Axel F-Remixe ;)

Author: nille | Permalink | Categories: mucke