2005/07 Archives
Juli 26, 2005 2:23
Dinge, die die Welt nicht braucht!
"Dinge, die die Welt nicht braucht" hätte eigentlich schon
länger eine Kategorie in diesem Blog heißen sollen,
schließlich wurden schon genug kuriose Erfindungen mit mehr oder
weniger großem Erfolg kommerziell verwertet, um 10 blogs zu
füllen..
Wie das mit den Hätte-Sollen-Sätzen immer so ist, kommt nun der Haken: Ich komme zwar aus dem unterkühlten Norden und reagiere gern erst einmal mit Vorbehalten, wenn mir jemand "sohnn mohdärnn Kroahms aufsnacken wüld", aber im Endeffekt finde ich dann später auch Gefallen an der einen oder anderen Erfindung, sofern sie nicht vollkommen absurd ist.. Wer noch nicht recht einordnen kann, worauf ich hinaus will, dem sei hiermit Geduld ans Herz gelegt und der Gedanke daran, daß es Menschen gibt, die zum Filetieren einer Ananas ein eigenes Küchengerät anschaffen, statt ein scharfes Messer aus der Schublade zu holen. Geschichten wie einen Waschsalon mit einem Café zu verheiraten, meine ich. So einen Quatsch, wie es ihn in Köln und Berlin zu Hauf gibt. Was in meinen Augen so spaktakulär ist, ist die Tatsache, daß nun tatsächlich jemand Versucht, solch ein Konzekpt in meine kleine beschauliche Wahlheimat Jena zu transplantieren. Am 12. August unter dem Label Cleanicum.
Noch einmal zum Verständnis: Waschautomaten in ein Café, nicht Kaffeeautomaten in nen Waschsalon. Das verurteile ich kein Stück, auch wenn ich eher ruhesuchend wegen Waschmaschinenlärm u. ä. aus dem Haus ins Café flüchte als umgekehrt. Naja, ich gebe solch einem Etablissement jedenfalls höchstens ein halbes Jahr, wünsche den Betreibern alles Gute und nehme ab sofort Gegenwetten an..
Wie das mit den Hätte-Sollen-Sätzen immer so ist, kommt nun der Haken: Ich komme zwar aus dem unterkühlten Norden und reagiere gern erst einmal mit Vorbehalten, wenn mir jemand "sohnn mohdärnn Kroahms aufsnacken wüld", aber im Endeffekt finde ich dann später auch Gefallen an der einen oder anderen Erfindung, sofern sie nicht vollkommen absurd ist.. Wer noch nicht recht einordnen kann, worauf ich hinaus will, dem sei hiermit Geduld ans Herz gelegt und der Gedanke daran, daß es Menschen gibt, die zum Filetieren einer Ananas ein eigenes Küchengerät anschaffen, statt ein scharfes Messer aus der Schublade zu holen. Geschichten wie einen Waschsalon mit einem Café zu verheiraten, meine ich. So einen Quatsch, wie es ihn in Köln und Berlin zu Hauf gibt. Was in meinen Augen so spaktakulär ist, ist die Tatsache, daß nun tatsächlich jemand Versucht, solch ein Konzekpt in meine kleine beschauliche Wahlheimat Jena zu transplantieren. Am 12. August unter dem Label Cleanicum.
Noch einmal zum Verständnis: Waschautomaten in ein Café, nicht Kaffeeautomaten in nen Waschsalon. Das verurteile ich kein Stück, auch wenn ich eher ruhesuchend wegen Waschmaschinenlärm u. ä. aus dem Haus ins Café flüchte als umgekehrt. Naja, ich gebe solch einem Etablissement jedenfalls höchstens ein halbes Jahr, wünsche den Betreibern alles Gute und nehme ab sofort Gegenwetten an..
Juli 22, 2005 8:32
Scotty gestorben
James Montgomery
Doohan a.k.a. Scotty
aus der ersten StarTrek-Serie und einigen Kinofilmen beamt nicht mehr.. Er starb vorgestern im Alter von 85 Jahren an den Folgen
seiner Alzheimer-Erkrankung. Traurig.
Wenn ich aus der Generation stammen würde, die mit der Serie aufgewachsen ist, würde ich mich jetzt verdammt alt fühlen, erstens, weil ein weiteres Idol meiner Jugend nicht mehr am Leben wäre und zweitens, weil all die schönen Utopien aus der Serie immer noch nicht Realität geworden sind.. Naja, aber Kurt Cobain ist schließlich auch schon länger tot, genau wie Pop-Musik heutzutage. Mehr dazu auf heise.de
Diese Nachricht war meiner momentanen Stimmung jedenfalls nicht gerade zuträglich - Das Depress-O-Meter steht auf 105.. Aber immerhin geht es demnächst gen Heimat (Von der Provinz in die Provinz) und zu Mutti.
Wenn ich aus der Generation stammen würde, die mit der Serie aufgewachsen ist, würde ich mich jetzt verdammt alt fühlen, erstens, weil ein weiteres Idol meiner Jugend nicht mehr am Leben wäre und zweitens, weil all die schönen Utopien aus der Serie immer noch nicht Realität geworden sind.. Naja, aber Kurt Cobain ist schließlich auch schon länger tot, genau wie Pop-Musik heutzutage. Mehr dazu auf heise.de
Diese Nachricht war meiner momentanen Stimmung jedenfalls nicht gerade zuträglich - Das Depress-O-Meter steht auf 105.. Aber immerhin geht es demnächst gen Heimat (Von der Provinz in die Provinz) und zu Mutti.
Juli 15, 2005 8:00
Abklemmen
Jawoll, es ist endlich wieder so weit: Schmutzfink Ulrich Meyer hat sich
wieder einmal in seiner ehrenamtlichen Tätigkeit als öffentlicher
Toiletten-Wischer verdient gemacht - Diesmal im Europäischen Parlament
in Brüssel. Da Herr Meyer ja ein investigativ wischender
"Journalist" ist und sich zudem auch große Sorgen
darüber macht, auf welche Art Schmutz sich der allerwerteste
Po(litiker) da setzen muß, haben Meyer und seine Putzkolonne den Dreck
im Labor analysieren lassen..
..Und haben Erstaunliches herausgefunden! Anscheinend sollten die Abgeordneten auf dem Abort mit Drogen vergiftet werden, Spürhund Meyer hat wieder Koks erschnüffelt.
Nun könnte man dem für diesen Schund verantwortlichen Meyer vorwerfen, das Sat.1-Magazin "Akte" nach fast 5 Jahren und ein paar Hundert Sendungen nicht ein Stück weiter entwickelt zu haben und immer noch mit belanglosen Boulevard-Themen auf Quotenfang zu gehen.. Aber das wäre absolut ungerechtfertigt, denn Sat.1 hat ja schließlich eine unheimlich große Offensive gestartet, um mehr Politik ins Programm aufzunehmen (Man will u. a. wieder eine politische Talkshow bringen, die zum Glück wohl nicht von Meyer moderiert wird). Dazu paßt auch, daß man aus unterrichteten Kreisen erfahren konnte, daß Knallfrosch Meyer in der nächsten, der 500., Jubiläumssendung die wirkliche Bombe platzen lassen will: Dort wird Meyer aufdecken, daß es sich bei der Koks-Einstreuung auf Polit-Klos um eine Verschwörung der Steinkohle-Industrie handelt, die ihre Subventionen wieder haben wollen, indem sie gestandene Politiker zu drogenabhängigen Zombies machen will.. Das ist doch noch nicht einmal Unterschichten-Niveau, das ist schon unterirdisch. Ich fordere hiermit, Meyer sofort abzuklemmen von der Glotze, man soll sofort sämtliche Maschinen abschalten, um diesem Wahnsinn ein Ende zu bereiten. Aber ich bezweifle, daß es den erhofften Erfolg bringen würde, Ulle Meyer weltweit Parlaments- und Fernsehverbot zu erteilen oder ihn auf eine einsame Insel oder in ein lebenslanges tiefenpsychologisches Intensiv-Interview mit Beckmann, Gottschalk, Kerner und Geissen (Fünfe auf einen Streich) zu verbannen.
Ich denke, es müssen radikalere Maßnahmen her: Entweder totales Verbot von Privatfernsehen und Einführung des arte-Einheitskanals (Schwarzseher müssen ins Empfangs-Loch im Osten umziehen) oder, wie jüngst von extra-3 vorgeschlagen (Der Kaiser-Kanal), ein Kanal für jeden geltungssüchtigen C-Promi, auf dem er oder sie sich seinen durchfallartigen Ergüssen 24/7 widmen kann. Aber jetzt-mal-im-ernst™: Das kann es doch nicht sein!? Während man beim Konsum von Privatfernsehen um seine geistige Gesundheit fürchten muß, werden vom ÖR journalistische Glanzleistungen am Fließband produziert, siehe z. B. die story, wo investigativer Journalismus und Recherche nicht bloß Buzzwords sind.
..Und haben Erstaunliches herausgefunden! Anscheinend sollten die Abgeordneten auf dem Abort mit Drogen vergiftet werden, Spürhund Meyer hat wieder Koks erschnüffelt.
Nun könnte man dem für diesen Schund verantwortlichen Meyer vorwerfen, das Sat.1-Magazin "Akte" nach fast 5 Jahren und ein paar Hundert Sendungen nicht ein Stück weiter entwickelt zu haben und immer noch mit belanglosen Boulevard-Themen auf Quotenfang zu gehen.. Aber das wäre absolut ungerechtfertigt, denn Sat.1 hat ja schließlich eine unheimlich große Offensive gestartet, um mehr Politik ins Programm aufzunehmen (Man will u. a. wieder eine politische Talkshow bringen, die zum Glück wohl nicht von Meyer moderiert wird). Dazu paßt auch, daß man aus unterrichteten Kreisen erfahren konnte, daß Knallfrosch Meyer in der nächsten, der 500., Jubiläumssendung die wirkliche Bombe platzen lassen will: Dort wird Meyer aufdecken, daß es sich bei der Koks-Einstreuung auf Polit-Klos um eine Verschwörung der Steinkohle-Industrie handelt, die ihre Subventionen wieder haben wollen, indem sie gestandene Politiker zu drogenabhängigen Zombies machen will.. Das ist doch noch nicht einmal Unterschichten-Niveau, das ist schon unterirdisch. Ich fordere hiermit, Meyer sofort abzuklemmen von der Glotze, man soll sofort sämtliche Maschinen abschalten, um diesem Wahnsinn ein Ende zu bereiten. Aber ich bezweifle, daß es den erhofften Erfolg bringen würde, Ulle Meyer weltweit Parlaments- und Fernsehverbot zu erteilen oder ihn auf eine einsame Insel oder in ein lebenslanges tiefenpsychologisches Intensiv-Interview mit Beckmann, Gottschalk, Kerner und Geissen (Fünfe auf einen Streich) zu verbannen.
Ich denke, es müssen radikalere Maßnahmen her: Entweder totales Verbot von Privatfernsehen und Einführung des arte-Einheitskanals (Schwarzseher müssen ins Empfangs-Loch im Osten umziehen) oder, wie jüngst von extra-3 vorgeschlagen (Der Kaiser-Kanal), ein Kanal für jeden geltungssüchtigen C-Promi, auf dem er oder sie sich seinen durchfallartigen Ergüssen 24/7 widmen kann. Aber jetzt-mal-im-ernst™: Das kann es doch nicht sein!? Während man beim Konsum von Privatfernsehen um seine geistige Gesundheit fürchten muß, werden vom ÖR journalistische Glanzleistungen am Fließband produziert, siehe z. B. die story, wo investigativer Journalismus und Recherche nicht bloß Buzzwords sind.
Juli 09, 2005 5:15
Schweizer werden
Schweizer werden ist nicht schwer! Man muß sich einfach nur bewerben. Und zwar auf passauf.ch. Dort gilt es, 45 einfache Fragen zu seinen Vorlieben und Gewohnheiten zu beantworten und ein Passfoto einzusenden, damit die Eidgenossen dann darüber abstimmen können, ob man als Schweizer taugt. Mit etwas Glück hält man einige Zeit später einen frischen Schweizer Pass in den Händen.
So einfach kann es gehen.. Da könnte sich unsere Interims-Bundesregierung ruhig noch schnell ein Scheibchen von den patenten Schweizern abschneiden, beim Thema Zuwanderung haben sich die werten Damen und Herren aus dem hohem Hause ja bisher wahrlich nicht mit Ruhm bekleckert. Allerdings ließe sich das schweizer Verfahren leider nicht 1 zu 1 bei uns umsetzen: Sollte man noch einmal in Sachsen eine Wahlkabine aufstellen, ist das Desaster ja schon vorprogrammiert. Aber jetzt-mal-im-ernst™: Natürlich handelt es sich dabei um ein Kunst-Projekt, auch wenn ich es der Schweiz durchaus zutrauen würde, so ein (ääh) spezielles Gesetz zu haben, schließlich haben sie ja auch das Bankgeheimnis.. Vielleicht wird ja tatsächlich etwas daraus, Google will eat itself meint(e) es ja auch recht ernst. Also: Pass(t) auf, werdet alle Schweizer!!
So einfach kann es gehen.. Da könnte sich unsere Interims-Bundesregierung ruhig noch schnell ein Scheibchen von den patenten Schweizern abschneiden, beim Thema Zuwanderung haben sich die werten Damen und Herren aus dem hohem Hause ja bisher wahrlich nicht mit Ruhm bekleckert. Allerdings ließe sich das schweizer Verfahren leider nicht 1 zu 1 bei uns umsetzen: Sollte man noch einmal in Sachsen eine Wahlkabine aufstellen, ist das Desaster ja schon vorprogrammiert. Aber jetzt-mal-im-ernst™: Natürlich handelt es sich dabei um ein Kunst-Projekt, auch wenn ich es der Schweiz durchaus zutrauen würde, so ein (ääh) spezielles Gesetz zu haben, schließlich haben sie ja auch das Bankgeheimnis.. Vielleicht wird ja tatsächlich etwas daraus, Google will eat itself meint(e) es ja auch recht ernst. Also: Pass(t) auf, werdet alle Schweizer!!
Juli 08, 2005 8:26
podcasts
machen mich geil. Naja,
nicht ganz. Aber jetzt-mal-im-ernst™: Ich denke, es lonht sich
ganz bestimmt, iTunes 4.9 zu installieren und dessen Podcast-Support einmal
auszuprobieren.Im Podcast-Verzeichnis des Music-Store finden sich nämlich schon jetzt einige Schmankerl für die Ohren. Neben eher informativen Casts wie dem der Tagesschau oder auch "Hart aber Fair" gibt es dort auch ein paar Köstlichkeiten aus dem Bereich NetLabel-Musik, z.B. von DE:BUG oder starfrosch.ch. Immer eine bunte Mischung fresher NetAudio-Tunes auf der Platte zu haben, ohne Label-Websites oder Release-Listen abgrasen zu müssen, finde ich schon eine verdammt coole Angelegenheit. Vielleicht verhilft Apple dieser Art Musik ja endlich aus ihrem Schatten-Dasein. Ich wünsche es den Künstlern und allen aktiven Unterstützern jedenfalls von Herzen.
Wer sich für Omis beste Blechkuchen-Rezepte und ähnlich geartete Nischenthemen ehrlich interessiert oder sich davon Erheiterung verspricht, findet mit iTunes bestimmt auch bald das passende AudioBlog. Mir kann diese Technologie allerdings gestohlen bleiben, Blog-Einträge werde ich auch in Zukunft lieber (über-)lesen als hören. Um den Rest des iTunes Music-Stores empfehle ich allerdings allen Lesern dieses Blogs, einen grßen Bogen zu machen. Nicht nur, weil es einem dort so einfach gemacht wird, das eigene Konto zu plündern, sondern weil das, was man dort für sein Geld bekommt, technisch nicht immer ganz einwandfrei ist: Nicht nur ich habe dort schon Bekanntschaft mit "springenden" Track oder solchen, die mitten im Lied enden, machen müssen! Um beim Thema Musik zu bleiben: Wer sich von dieser widerlichen Live8-Heuchelei im Speziellen und MTVivacom im Allgemeinen im TV, freundlich ausgedrückt, gestört fühlt und dennoch nicht auf Musik in der Glotze verzichten mag, sollte in den nächsten Wochen Sonntags zu gar unchristlicher Zeit (17., 24. und 31. 7., 10:25 h) arte einschalten bzw. aufzeichnen, um Live-Mitschnitten von u. a. Radiohead- und Oasis-Konzerten zu lauschen.
Juli 04, 2005 8:23
Fuer eine Hand voll Credits
Hallo Welt,
sorry, leider konnte ich dir in den letzten Tagen nicht all zu viel Zeit widmen.. Ich bin einer ca. 5 Jahre alten Leidenschaft verfallen, die leider meine gesamte Aufmerksamkeit verzehrt. Dabei handelt es sich um das ehemalige "Game of the Year" DeusEx, von einigen Kritikern sogar als "Game of the Decade" bezeichnet.
DeusEx, der Shooter, der kein Shooter sein will. Mit seinen Fähigkeitspunkten und Upgrades, den vielen Sidequests, der riesigen Menge an Dialogen, verschiedenster Charaktere und Items, diversen unterschiedlichen Lösungswegen innerhalb der erstklassig designten Levels und dem spannenden und wendungsvollen Plot ist das Spiel in meinen Augen mehr RPG und Adventure als ein First-Person-Shooter. DeusEx wird für mich jedes Jahr das Spiel des Jahres bleiben und ich werde mich erst wieder anderen Dingen widmen, wenn ich es auch ein drittes Mal durchgespielt habe. Ein Durchgang im Schleich-Modus steht bei mir auch noch aus, schließlich soll es theoretisch möglich sein, das Spiel zu beenden, ohne einen Gegner tötlich verletzt zu haben. Das hebe ich mich allerdings lieber für das nächste Jahr auf, schließlich liegt die Fortsetzung Invisible War auch schon griffbereit..
In diesesm Sinne habe ich es leider auch verpaßt darauf hinzuweisen,
daß am letzten Freitag auf arte der grandiose Kult-(wirklich!)Film Blow Up (mit David Hemmings,
gewann 1966 die Goldene Palme in Cannes) wiederholt wurde. Schade, denn er
war wirklich sehenswert - Ersatzweise kann man sich vielleicht den
zweitausendundersten Themenabend am nächsten Freitag ansehen
;)
Aber ich war auch nicht vollkommen untätig! Ich habe die Tiefen meiner Festplatte durchforstet, zum zweiten Mal 5 Freeware-Games ausgegraben und in ein handliches Archiv verpackt.
Das Ganze firmiert unter dem Titel nilles arcade hits vol. 2 - vier fäuste für ein keyboard. Genau so ist es auch gemeint: Fast alle Titel können und sollten zu zweit auf einer Tastatur gegen einander gespielt werden und sind bestens dafür geeignet, um jederzeit unter Freunden ein kurzes Kräftemessen zu veranstalten. Aber Vorsicht: Tetris im Link-Modus, Mario-Kart u. ä. haben seit ihrem Erscheinen bestimmt auch schon einige Freundschaften einer harten Probe unterzogen.. Hier geht es zum Download!
sorry, leider konnte ich dir in den letzten Tagen nicht all zu viel Zeit widmen.. Ich bin einer ca. 5 Jahre alten Leidenschaft verfallen, die leider meine gesamte Aufmerksamkeit verzehrt. Dabei handelt es sich um das ehemalige "Game of the Year" DeusEx, von einigen Kritikern sogar als "Game of the Decade" bezeichnet.
DeusEx, der Shooter, der kein Shooter sein will. Mit seinen Fähigkeitspunkten und Upgrades, den vielen Sidequests, der riesigen Menge an Dialogen, verschiedenster Charaktere und Items, diversen unterschiedlichen Lösungswegen innerhalb der erstklassig designten Levels und dem spannenden und wendungsvollen Plot ist das Spiel in meinen Augen mehr RPG und Adventure als ein First-Person-Shooter. DeusEx wird für mich jedes Jahr das Spiel des Jahres bleiben und ich werde mich erst wieder anderen Dingen widmen, wenn ich es auch ein drittes Mal durchgespielt habe. Ein Durchgang im Schleich-Modus steht bei mir auch noch aus, schließlich soll es theoretisch möglich sein, das Spiel zu beenden, ohne einen Gegner tötlich verletzt zu haben. Das hebe ich mich allerdings lieber für das nächste Jahr auf, schließlich liegt die Fortsetzung Invisible War auch schon griffbereit..
In diesesm Sinne habe ich es leider auch verpaßt darauf hinzuweisen,
daß am letzten Freitag auf arte der grandiose Kult-(wirklich!)Film Blow Up (mit David Hemmings,
gewann 1966 die Goldene Palme in Cannes) wiederholt wurde. Schade, denn er
war wirklich sehenswert - Ersatzweise kann man sich vielleicht den
zweitausendundersten Themenabend am nächsten Freitag ansehen
;)Aber ich war auch nicht vollkommen untätig! Ich habe die Tiefen meiner Festplatte durchforstet, zum zweiten Mal 5 Freeware-Games ausgegraben und in ein handliches Archiv verpackt.
Das Ganze firmiert unter dem Titel nilles arcade hits vol. 2 - vier fäuste für ein keyboard. Genau so ist es auch gemeint: Fast alle Titel können und sollten zu zweit auf einer Tastatur gegen einander gespielt werden und sind bestens dafür geeignet, um jederzeit unter Freunden ein kurzes Kräftemessen zu veranstalten. Aber Vorsicht: Tetris im Link-Modus, Mario-Kart u. ä. haben seit ihrem Erscheinen bestimmt auch schon einige Freundschaften einer harten Probe unterzogen.. Hier geht es zum Download!