2006/08 Archives
August 24, 2006 10:23 PM
Ich bin ein Gewinner!
Ja, wenn schon nicht im wahren Leben, dann doch bitte im Netz oder beim
Zocken! Wie auch immer, jetzt hat es jedenfalls endlich einmal geklappt
und zwar dank der Jungs und Mädels von Antigames.de. Vielen Dank
dafür!!
August 22, 2006 11:14 AM
Games Galore
Werte Damen und Herren,
wenn Sie nun bitte nach rechts blicken wollen.. Dort sehen Sie eine Rubrik mit dem Namen "Nilles Arcade Hits", zu der sich jüngst die Ausgabe Nummer 3 gesellt haben sollte.
Für Sie bedeutet das konkret, daß Sie auch trotz des derzeitigen Nichtvorhandenseins wirklich guter neuer Computerspiele (anstelle derer man immerhin auch das eine oder andere Buch/CD/etc. anschaffen könnte) die Gelegenheit haben, sich ihre Fingerabdrücke an Maus und Keyboard abzuwetzen.
Möglich machen das 5 kleine, kurze, einfach zu beherschende Freeware-Spiele, mit denen man sich leicht die Mittagspause oder ähnliches vertreiben kann - von mir (sicherlich nicht als erste Person auf diesem Planeten) gefunden, kurz beschrieben und zusammen gepackt.
Also, nicht zögern und ran an die Buletten!
wenn Sie nun bitte nach rechts blicken wollen.. Dort sehen Sie eine Rubrik mit dem Namen "Nilles Arcade Hits", zu der sich jüngst die Ausgabe Nummer 3 gesellt haben sollte.
Für Sie bedeutet das konkret, daß Sie auch trotz des derzeitigen Nichtvorhandenseins wirklich guter neuer Computerspiele (anstelle derer man immerhin auch das eine oder andere Buch/CD/etc. anschaffen könnte) die Gelegenheit haben, sich ihre Fingerabdrücke an Maus und Keyboard abzuwetzen.
Möglich machen das 5 kleine, kurze, einfach zu beherschende Freeware-Spiele, mit denen man sich leicht die Mittagspause oder ähnliches vertreiben kann - von mir (sicherlich nicht als erste Person auf diesem Planeten) gefunden, kurz beschrieben und zusammen gepackt.
Also, nicht zögern und ran an die Buletten!
August 08, 2006 9:17 PM
Lecker, Schmecker!
TOP:
Einmal einen Nachmittag auf die französische Art verleben, beispielsweise mit einer unheimlich schmackhaften Mirabellen-Tarte. Aber bevor Sie nun hastig das gut bürgerliche deutsche Kochbuch vergeblich aufschlagen, werte Leserin, werter Leser, halten Sie inne, denn erstens, habe ich mir sagen lassen, daß das Rezept vollkommen zu Unrecht eher selten in deutschen Kochbüchern zu finden ist, und zweitens - Hier ist es auch schon!
Man rühre 75 g Butter, ein Ei, 100 g Mehl, 100 g gemahlene Mandeln, 75 g Puderzucker und den Abrieb einer Zitrone zusammen, lasse den Teig im Kühlschrank eine Weile ruhen und schlage eine gebutterte Kuchenform damit aus.
Den Teig bestäube man reichlich mit Puderzucker und belege ihn mir den entsteinten Mirabellen (Aprikosen, Zwetschgen oder ähnliche Früchte eignen sich sicher genau so gut). Je nach dem wie sauer die Früchte sind, kann man sie auch vorher süßen oder später einen Tortenguß anfertigen.
Den Kuchen bei ca. 150°C 20 bis 25 Minuten backen, anrichten und genießen!
Ein Glas Cidre und Camille geben eine wundervolle Begleitung ab.

FLOP:
Ein Ausflug in die gute alte Zeit als Mutti sich allein um Haus, Hof, Kind und Kegel kümmerte und dafür zu sorgen hatte, daß Vati pünktlich Pantoffeln an die Füße und das Essen auf den Tisch bekam, halt Wirtschaftswunder und so. Die Zeit, von der Opi behauptet, es sei damals alles besser gewesen..
Das trifft allerdings nur eingeschränkt auf kulinarische Moden zu, denn damals waren Gerichte wie zum Beispiel Mayonaise-Torte tatsächlich ziemlich en vogue - oder war das etwa nur Muttis Rache an Vati?!
Dazu passen womöglich Bier und Marschmusik, wohl aber vor allem ein robuster Magen.

Einmal einen Nachmittag auf die französische Art verleben, beispielsweise mit einer unheimlich schmackhaften Mirabellen-Tarte. Aber bevor Sie nun hastig das gut bürgerliche deutsche Kochbuch vergeblich aufschlagen, werte Leserin, werter Leser, halten Sie inne, denn erstens, habe ich mir sagen lassen, daß das Rezept vollkommen zu Unrecht eher selten in deutschen Kochbüchern zu finden ist, und zweitens - Hier ist es auch schon!
Man rühre 75 g Butter, ein Ei, 100 g Mehl, 100 g gemahlene Mandeln, 75 g Puderzucker und den Abrieb einer Zitrone zusammen, lasse den Teig im Kühlschrank eine Weile ruhen und schlage eine gebutterte Kuchenform damit aus.
Den Teig bestäube man reichlich mit Puderzucker und belege ihn mir den entsteinten Mirabellen (Aprikosen, Zwetschgen oder ähnliche Früchte eignen sich sicher genau so gut). Je nach dem wie sauer die Früchte sind, kann man sie auch vorher süßen oder später einen Tortenguß anfertigen.
Den Kuchen bei ca. 150°C 20 bis 25 Minuten backen, anrichten und genießen!
Ein Glas Cidre und Camille geben eine wundervolle Begleitung ab.

FLOP:
Ein Ausflug in die gute alte Zeit als Mutti sich allein um Haus, Hof, Kind und Kegel kümmerte und dafür zu sorgen hatte, daß Vati pünktlich Pantoffeln an die Füße und das Essen auf den Tisch bekam, halt Wirtschaftswunder und so. Die Zeit, von der Opi behauptet, es sei damals alles besser gewesen..
Das trifft allerdings nur eingeschränkt auf kulinarische Moden zu, denn damals waren Gerichte wie zum Beispiel Mayonaise-Torte tatsächlich ziemlich en vogue - oder war das etwa nur Muttis Rache an Vati?!
Dazu passen womöglich Bier und Marschmusik, wohl aber vor allem ein robuster Magen.
